Derzeit gibt es eine Vielzahl von Optionen um mit dem Nachtzug von Linz (Österreich) nach Krakau (Polen) zu reisen, was zwischen ungefähr 9 und 10 Stunden dauert: Nämlich der IC 416 und der EN 40416. Diese Linien werden betrieben von DB und ÖBB.
Die Deutsche Bahn (DB) ist 2016 aus dem eigentlichen Nachtzug-Geschäft ausgestiegen. Sie betreibt jedoch rund ein Dutzend Intercity- und Eurocity-Züge, die ausschliesslich nachts unterwegs sind.
Diese Züge verfügen nur über Sitzplätze erster und zweiter Klasse. Die Wagen bleiben die ganze Nacht erhellt und man kann die Sitze nicht in Liegepositionen umstellen.
Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betreiben die Nightjet- und Euronight-Züge (letztere zusammen mit anderen nationalen Eisenbahngesellschaften).
ÖBB-Nachtzüge verfügen typischerweise über vier Arten von Wagen: Sitz-, Liegewagen, die kompakte Mini Cabin und Schlafwagen.
Während Sitzplätze nur für die Mutigsten sind, bieten Liegewagen, Mini Cabins und Schlafwagen eine komfortablere Reise. In Liegewagen ist der Komfort etwas kleiner, die Betten weniger breit und man teilt sich das Abteil mit mehr Menschen. Die Mini Cabin bietet einen kompakten privaten Schlafplatz für eine Person – zwei benachbarte Mini Cabins können für Paare kombiniert werden. Schlafwagen verfügen in der Regel über Duvets und andere Annehmlichkeiten. Liegewagen bieten Platz für bis zu sechs Personen, Mini Cabins sind für je eine Person ausgelegt – zwei lassen sich aber für Paare kombinieren. Schlafwagen haben private Abteile für ein bis drei Personen.
Schlafwagen verfügen manchmal über ein eigenes Badezimmer oder sogar eine Dusche, manchmal nur über ein Waschbecken. Die Mini Cabin bietet eine günstigere private Alternative mit eigenem kompakten Schlafplatz für eine Person.
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