Derzeit gibt es eine Vielzahl von Optionen um mit dem Nachtbus oder Nachtzug von Amsterdam (Niederlande) nach Basel (Schweiz) zu reisen, was zwischen ungefähr 9 und 12 Stunden dauert: Nämlich der 002AZ, der NJ 403 und der IC 60403. Diese Linien werden betrieben von Twiliner, ÖBB und DB.

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Twiliner

Twiliner betreibt Nachtbusse mit innovativen, vollständig ausklappbaren Sitzen für Übernachtungsreisen. Die Busse verkehren zwischen europäischen Städten und ermöglichen es Passagieren, während der Fahrt zu schlafen. Das Angebot positioniert sich als umweltfreundliche Alternative zu anderen Verkehrsmitteln.

Wie funktionieren die Sitze, die sich zu Betten verwandeln?

Die patentangemeldeten Sitze von Twiliner lassen sich auf Knopfdruck vollständig zu einem Bett zurücklehnen. Nach Angaben des Unternehmens sind sie die ersten dieser Art in Europa. Die Sitze verfügen über ein Sicherheitssystem, das das Reisen in verschiedenen Positionen ermöglicht.

Welche Annehmlichkeiten gibt es an Bord?

Alle Sitzplätze sind mit WLAN und Stromanschlüssen ausgestattet. Die Busse haben eine Toilette, eine Umkleidekabine und eine Snackbar mit Getränken und Snacks. Zu jedem Platz gehören Stauraum, ein Klapptisch, USB-Ladeanschlüsse und Leselicht. Wasser, Kaffee und Internet sind im Service enthalten.

Wie sind die Gepäckbestimmungen?

Die Gepäckbestimmungen von Twiliner erlauben pro Passagier einen grossen Koffer (max. 23kg, 80 x 50 x 35cm) und ein Handgepäck (max. 5kg, 50 x 30 x 20cm) ohne Zusatzkosten im Gepäckraum. Der Stauraum am Sitzplatz ist begrenzt, weshalb nur kleine Handtaschen oder Rucksäcke mitgenommen werden können. Zusätzliches Gepäck kann gegen Aufpreis gebucht werden.

Wie sieht es mit Sicherheit aus?

Für die Liegeposition gibt es bei Twiliner ein spezielles Sicherheitssystem, bei dem Sicherheitsgurt und Schlafsack obligatorisch sind. Das Unternehmen arbeitet mit Busbetreibern zusammen, deren Fahrer für nächtliche Langstrecken geschult sind. Zwei Fahrer pro Fahrt wechseln sich ab.

ÖBB

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betreiben die Nightjet- und Euronight-Züge (letztere zusammen mit anderen nationalen Eisenbahngesellschaften).

Welche Wagentypen gibt es in ÖBB-Zügen?

ÖBB-Nachtzüge verfügen typischerweise über drei Arten von Wagen: Sitz-, Liege- und Schlafwagen.

Was ist der Unterschied zwischen Sitzen, Liegewagen und Schlafwagen?

Sitzplätze sind für die Mutigsten, während Liegewagen und Schlafwagen eine komfortablere Reise bieten. Schlafwagen verfügen in der Regel über Duvets und andere Annehmlichkeiten, während die Betten in Liegewagen etwas kleiner sind und man sich mit mehr Menschen teilt. Liegewagen bieten Platz für bis zu sechs Personen, während Schlafwagen private Abteile für ein bis drei Personen haben.

Welche Ausstattung bieten die Schlafwagen?

Diese können ein eigenes Badezimmer oder eine Dusche haben, manchmal nur ein Waschbecken.

DB

Betreibt die Deutsche Bahn noch Nachtzüge?

Die Deutsche Bahn (DB) ist 2016 aus dem eigentlichen Nachtzug-Geschäft ausgestiegen. Sie betreibt jedoch rund ein Dutzend Intercity- und Eurocity-Züge, die ausschliesslich nachts unterwegs sind.

Wie sind die Reisebedingungen in diesen Zügen?

Diese Züge verfügen nur über Sitzplätze erster und zweiter Klasse. Die Wagen bleiben die ganze Nacht erhellt und man kann die Sitze nicht in Liegepositionen umstellen.

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